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Seminar "Modellbasierte Softwareanalyse"

Der Seminarteil der Projektgruppe Modellbasierte Softwareanalyse findet im Sommersemester 2010 statt. Ziel des Seminars ist die Vorbereitung auf ihre spätere Bachelor- oder Diplomarbeit auf verschiedenen Ebenen:

  • Methodisch: Die selbstständige Erfassung, Aufarbeitung und Präsentation eines komplexen Themengebietes – Dieses wird 1/4 bis 1/3 Ihrer späteren Bachelor- oder Diplomarbeit ausmachen.
  • Technisch: Der Umgang mit Lyx und Latex, sowie die professionelle Nutzung von Powerpoint. Beides wird für Ihre Bachelor- oder Diplomarbeit und den dazugehörigen Vortrag wichtig sein.
  • Inhaltlich: Die Einarbeitung in Themen der Software- und Modellanalyse (s.u), die die inhaltliche Grundlage von Bachelor- oder Diplomarbeitsthemen bilden werden.

Termine

  • Vorbesprechung: Montag, 25.01.2010, 17:30, Raum A121
  • Reguläre Termine: Montags 17:15 - 18:30, Raum A121

Themenliste und Themenzuordnung

Nr. Datum Thema Ausarbeitung Folien Vortragender Betreuer
12.04.2010 – frei –
119.04.2010 Praktikumsvision, Lyx und PPT dsp, jn, gk
226.04.2010 Tutorial JTransformer gk
303.05.2010 Formale Grundlagen PPA Chapter 1 dsp
410.05.2010 Analyse von Bezeichnern PDF PDF mv jn
517.05.2010 Kontrollfluss -
Pfingstferien
631.05.2010 Datenfluss PDF PDF sg dsp
707.06.2010 Typfluss PDF PDF dm dsp
814.06.2010 Modellbasiere Softwareentwicklung PDF PDF sk gk
921.06.2010 StarTransformer PDF ab gk
1028.06.2010 Conditional Transformations PDF PDF fn gk
1105.07.2010 Rückblick und Ausblick PDF alle
1212.07.2010 Praktikumsthemen und Architektur alle

Was hinter den Themen steckt sagen ihnen andeutungsweise die Folien der Themenvorstellung. Die sind aber nicht unbedingt selbsterklärend – sprechen Sie also einfach die Betreuer an (s. Kontakt).

Vortrag

  • Der Vortrag ist 75-minütig, plus ca. 15 Minuten Diskussion.
  • Die Vortragsfolien sind als Powerpoint-Präsentation auf Basis der hier verfügbaren Vorlage zu erstellen. Ein guter Richtwert für eine durchschnittliche Folie ist ca. 2 Minuten Redezeit. Sie sollten also nicht mehr als 75/2=32 Folien mit echten Inhalt haben (d.h. Folien die nicht nur Überschriften, Verabschiedung, Gags, etc. enthalten oder animationstechnisch bedingt sind).
  • Diskussion: Während des Vortrags sind Verständnisfragen jederzeit willkommen. Für Diskussionen und Bemerkungen, die darüber hinausgehen sind die anschließenden 15 Minuten reserviert.

Schriftliche Ausarbeitung

  • Die Ausarbeitung muss der LNCS Formatvorlage (Download, Nutzungshinweise) entsprechen und ca. 12 Seiten lang sein (Keine Angst: LNCS hat sehr große Seitenränder). Sie sollte auf jeden Fall nicht 16 Seiten übersteigen.
  • Als Editor empfehlen wir (insbesondere für Latex-Neulinge) Lyx, der eine WYSIWYM-Darstelung bietet und dazu eine exzellentes Handbuch beinhaltet, das nicht nur den Umgang mit Lyx sondern auch alle (Un)Tiefen von Latex aufgabenorientiert hervorragend erklärt. Lyx ist für alle Plattformen frei verfügbar.
    • Wer möchte, kann natürlich auch direkt mit Latex und einem Editor seiner Wahl arbeiten.
  • Graphiken sind in PowerPoint zu erstellen. Typischerweise sind alle Graphiken in der Ausarbeitung sowieso Teil des Vortrags. Somit müssen Sie nichts doppelt erstellen. Graphiken mit PowerPoint zu erstellen hat außerdem den riesigen Vorteil, dass Sie sie elementweise animieren können. So können Sie auch Dinge zeigen die sonst, wenn sie “auf einen Schlag” präsentiert werden, erschlagend wirken.
  • Die Abgabe beinhaltet nicht nur das finale PDF sondern auch die Lyx-/Latex- und PowerPoint-Originaldateien, so dass es den Veranstaltern leicht möglich ist, die verschiedenen Ausarbeitungen am Semesterende zu einem Gesamtband mit durchgängigen Seitennummern, etc. zusammenzubinden, kleine Fehler selbst zu beseitigen, etc.

Persönlicher Zeitplan

  • Die “Initiation” – Während der Vorlesungsfreien Zeit des WS 2010, in Absprache mit dem Betreuer dient dazu Ihnen das Thema im Detail vorzustellen, Literatur oder Softwarewerkzeuge vorzustellen, die Erwartungen des Betreuers zu klären.
  • Die Erstbesprechung – 4 Wochen vor dem Vortragstermin – dient dazu, Ihre Fragen zu der Literatur mit dem Betreuer zu klären und ihm eine ersten Version der Vortragsfolien zu präsentieren.
    • Die Folien (oder ein Dokument) sollten die Struktur Ihres Vortrags reflektieren: Wie ist der Gedankenfluss? Welche Punkte möchten Sie nennen?
    • Die Folien sollten für die Erstbesprechung müssen weder alle Details enthalten noch “hochglänzend” sein. Insbesondere sind Animationen zu diesem Zeitpunkt weder nötig noch sinnvoll.
  • Der Probevortrag – 2 Wochen vor dem Vortragstermin – tragen Sie uns den aus Ihrer Sicht komplett ausgearbeiteten Vortrag vor. Wir geben Ihnen Feedback zu Details der Struktur und des Inhalts sowie vortragstechnische Tipps. Mit unserem Feedback ausgerüstet, erstellen Sie dann
    • die endgültige Version der Folien: Diese stimmen Sie mit uns bis zum Vortragstermin per Mail oder im Gespräch ab.
    • die schriftlichen Ausarbeitung: Diese sollten Sie erst nach dem Probevortrag beginnen.
  • Finale Folien und RC der Ausarbeitung – zum Vortragstermin – sollte neben den Folien ein Release Candidate der schriftlichen Ausarbeitung vorliegen.
  • Die finale Version der schriftlichen Ausarbeitung – 1 Woche nach dem Vortrag – soll das Feedback aus der Diskussion zu ihrem Vortrag aufgreifen.
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